Städteplanung in Osteuropa
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs standen für die Stadtplaner in Osteuropa mehrere Punkte auf der Tagesordnung. Ein besonders dringlicher Aspekt war die Beseitigung der baulichen Missstände. Die lange Zeit verwendeten gesundheitsschädlichen Materialien wurden bis zu einem gewissen Maße ausgetauscht, Gebäude abgerissen und neue Bauten mussten errichtet werden. Noch immer ist dieser Prozess nicht abgeschlossen, zu umfangreich sind die dafür nötigen Maßnahmen und vor allem zu kostenintensiv. Ein weiteres Problem kommt für die Stadtplaner hinzu: der Leerstand in den Innenstädte. Viele Menschen haben die Städte verlassen, sind in die Randgebiete gezogen oder haben gar gänzlich das Land verlassen. Die Häuser und Wohnungen, die nun übrig geblieben sind, müssen neu genutzt, erweitert, modernisiert oder – im schlimmsten Fall – abgerissen werden.
Die Städteplanung in Osteuropa orientiert sich an den Vorbildern in Mitteleuropa, wobei kein Land direkt als Vorbild zur Seite steht. Das Ziel ist es, zukunftsfähige Häuser zu entwickeln, die das Wohnen wieder attraktiv machen. Wichtig dabei ist, dass alles bezahlbar bleiben muss, denn angesichts der hohen Arbeitslosenquote fällt es vielen Menschen zunehmend schwer, die Mieten zu zahlen. Damit ist ein Kreislauf geboren: Wer die Mieten nicht zahlen kann, zieht aus der Innenstadt in günstigere Regionen. Diese wiederum bekommen häufig einen Charakter, der einem Slum gleicht. Die Innenstädte werden dafür leer und unattraktiv. Inzwischen werden sogar Wettbewerbe für junge Architekten auch aus anderen Ländern ausgeschrieben, die sich mit dem Problem befassen und Lösungsansätze darstellen sollen.
In Osteuropa wurde der soziale Wohnungsbau Mitte der neunziger Jahre verstärkt, was durch den vermehrten Zuwandererstrom der Menschen aus der ehemaligen DDR begründet war. Danach wurden entsprechende Projekte deutlich zurückgefahren und erst gegen Ende der neunziger Jahre wieder verstärkt. Auch heute noch gibt es den sozialen Wohnungsbau in vielen Ländern Osteuropas, allerdings nicht mehr in dem Maße. Generell wird eher damit gekämpft, den Leerstand zu vermeiden und die heute nicht genutzten Gebäude werden anderweitig genutzt oder zu Wohnzwecken revitalisiert.
Wenn es um das Thema Arbeitssicherheit geht, dürfen Unternehmen nicht nachlässig sein, sondern ihre Bemühungen in die Aufdeckung und Behebung möglicher Sicherheitslücken verwenden. Hier sollten zwar die bekannten gesetzlichen Vorgaben einerseits Beachtung finden. Diese müssen gegenüber unternehmerischen Interessen Vorrang haben und dürfen keinesfalls verhandelbar sein. Keinem Unternehmen kann es daher gleich sein, die Gesundheit hoch qualifizierter Arbeitnehmer aufs Spiel zu setzen oder zu gefährden. Deswegen: Arbeitssicherheit geht vor ? auch wenn es sein muss vor unternehmerischen Interessen.
Wie der Name schon sagt, wird der A0 Großformatscanner für großformatige Zeichnungen benötigt. Solche können zum Beispiel in Büros der Architekten oder bei Konstrukteuren anfallen. Die heutigen Geräte können aber noch weitaus mehr, als nur zu scannen. Sie sind überdies in der Lage, zu kopieren und die gescannten Werke oder die Kopien in unterschiedlichen Graustufen wiederzugeben. Damit ist sichergestellt, dass die neuen Dokumente eine ausgezeichnete Qualität besitzen und auch die Lesbarkeit nicht darunter leidet, dass die Dokumente vervielfältigt oder digitalisiert wurden.