Städteplanung in Frankreich

Städteplanung in Frankreich war lange Zeit einzig darauf bedacht, Wohn- und Geschäftsräume in der Innenstadt zu schaffen. Dabei wurde der Verkehr ein wenig aus den Augen verloren und die Infrastruktur litt. Nun kehrten die Stadtplaner zur Straßenbahn in der Stadt zurück und in immer mehr Städten verändert sich das Gesicht der Innenstadt. Vierspurige Straßen wurden auf zwei Spuren zurück gebaut, es wurde an Fußgänger und Radfahrer gedacht. Die Städte wirken wieder freundlicher und sind vor allem besser zu erreichen. Dieses Konzept soll noch in einigen anderen Städten durchgesetzt werden, nicht nur in den ganz großen. Generell muss das Verkehrskonzept wieder mehr Beachtung finden, damit es nicht zum Kollaps der Innenstädte kommt. Frankreich hat sich da eine gute Idee überlegt und ist nun dabei, diese in die Tat umzusetzen.

Die Städteplanung in Frankreich muss im Auge behalten, dass immer mehr Menschen gern im Grünen wohnen möchten, dass sie aber auch in der Stadt arbeiten wollen. Die Wege müssen gesichert sein, am besten durch eine gut ausgebaute Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Innerhalb der Stadt soll eine Abgrenzung zu den Nachbarn erreicht werden und das stets gewünschte Grün soll erscheinen – Hinterhöfe und begrünte Terrassen lassen grüßen. Vor Jahren setzte in Frankreich verstärkt die Landflucht ein, außerdem hatte das Land mit den Migranten zu kämpfen, die nur auf nicht bezahlbaren Wohnraum in der Stadt gestoßen sind. Das stellte die Wohnungsbaugenossenschaften vor ein großes Problem: Auf der einen Seite konnten die Wohnungen nicht vermietet werden und sollten saniert oder sogar abgerissen werden, auf der anderen Seite fehlten Wohnungen, die für die Vermietung an sozial schwächer Gestellte zur Verfügung standen. Dem wurde mit dem sozialen Wohnungsbau begegnet, der explizit für bestimmte Bevölkerungsschichten Wohnungen entstehen ließ. Doch diese sind bei Weitem nicht ausreichend und immer noch stellt sich die Frage nach der Vermeidung der Slumbildung.

Ohne einen Kopierer geht heute gar nichts mehr. Da müssen die Kopien für amtliche Schreiben gemacht werden, die eine Privatperson versenden möchte. Unternehmen brauchen den Kopierer für das richtige Führen der Ablage, denn alle Schreiben, Anträge und Belege müssen im Allgemeinen kopiert werden. Der Kopierer ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken und wie viel Arbeit es macht, eine Zweitschrift per Hand auszustellen, weiß jeder, dessen Kopierer schon einmal defekt war oder der bislang auf die Anschaffung verzichtet hat.