Städteplanung in den Niederlanden
446 Menschen leben in den Niederlanden im Schnitt auf einem Quadratkilometer. Damit sind die Niederlande das am dichtesten besiedelte Land in Europa. Der wirtschaftliche Aufschwung macht sich insbesondere im Städtebau bemerkbar. Grün- und Freiflächen, die ohnehin schon nur selten vorhanden sind, schwinden immer weiter. Es werden neue Wohn- und Gewerbegebiete geschaffen. Der Städteplanung in den Niederlanden kommt daher eine besondere Bedeutung zu und sie wird bis weit über die Landesgrenzen hinaus diskutiert. Die Politik fordert immer noch, dass jederzeit preisgünstiges Bauland zur Verfügung stehen müsse, ein Anspruch, der so natürlich nicht zu halten ist. So sind auch die Gemeinden dazu angehalten, selbst etwas zu tun. Es geht darum, dass nicht nur neue Flächen zur Verfügung gestellt werden, sondern dass auch die vorhandenen Flächen und Gebäude revitalisiert werden sollen. Da es in den Niederlanden nun einmal eher eng ist, die Menschen aber dennoch gern im Grünen leben möchten, wurde der Typus des Reihenhauses, welches in Deutschland eher verpönt ist, modifiziert.
Hier wird in die Höhe gebaut, die Häuser werden miteinander verschachtelt und es entstehen so nach und nach verschiedene Gebäude mit unterschiedlichen Größen und Grundrissen. Damit das Wohnen im Grünen auch in der Stadt möglich ist, werden Hinterhöfe mit einbezogen und Dachflächen begrünt. Darüber hinaus wird eine Abschottung gegen die Nachbarn durch verschiedene Grünungsmethoden erreicht. So entstehen bei den niederländischen Architekten wuchtige Bauten, die in die Höhe gehen und es gibt Gebäude, die sich im Aussehen an andere Häuser und Bauten anlehnen. Da ist auf der einen Seite das Reihenhaus, das im Look eines barocken Schlosses daher kommt, auf der anderen Seite sind die Einfamilienhäuser und Wohnblocks im Stil berühmter See- und Kurbäder. Der Vielfalt sind baulich gesehen hier keine Grenzen gesetzt. Auch in Bezug auf den sozialen Wohnungsbau sind die Niederland Vorreiter und gelten als Vorbild innerhalb Europas. Die Häuser, die durch die Wohnungsbauprojekte entstehen, sehen nicht aus wie Sozialwohnungen, sondern ähneln den „normalen“ Gebäuden. Eine Benachteiligung der Bewohner soll vermieden werden, außerdem soll immer möglich sein, das Gebäude auch später anderweitig nutzen zu können.
Wer einen Umzug plant, steht also vor einer Menge organisatorischer Aufgaben. Man könnte von Umzugslogistik sprechen, wenn man daran denkt, was alles vor und nach einem Wohnungswechsel zu tun ist. Da müssen Strom, Wasser, und vieles andere ab- und angemeldet werden. Das meiste davon muss man selber machen und kann es nicht außer Haus geben. Wer beispielsweise in die Hauptstadt zieht, sollte es sich in jedem Fall einfacher machen. Schließlich bedeutet die Entscheidung für den Umzug Berlin viel Arbeit.
Wer in einem Streetwear Shop einkauft, sieht sich nicht nur der Möglichkeit, sich kleidungstechnisch völlig einzudecken, gegenüber, sondern kann auch verschiedene Accessoires erstehen, die das Outfit komplettieren und zu dem machen, was es sein soll: ein Ausdruck der persönlichen Empfindungen und Einstellung. Selbst Schuhe, Taschen oder Caps sind im Shop erhältlich. Geht jemand also auf die Suche nach einem neuen Outfit, das seinen Interessen oder Gefühlen entspricht, so ist er im Streetwear Shop genau richtig aufgehoben.